Zahlen lügen nicht

Nach unserer Rückkehr ins schönste Land der Welt überwiegen Müdigkeit und die Lust auf eine kalte Dusche, denn unglücklicherweise ist es daheim nicht weniger heiß als im Süden. Gleichzeitig bleiben aber auch viele einmalige Eindrücke und Erlebnisse. Um ein emotional möglichst unverzerrtes Fazit der Wallfahrt zu ziehen, wollen wir im Folgenden die wichtigsten Kennzahlen der Reise analysieren und interpretieren. Weiterlesen „Zahlen lügen nicht“

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(Sch)Ade – Pfersee verlässt Rom

Unser letzter Tag in Rom beginnt zu einer etwas humaneren Uhrzeit (8:30 Uhr) heute wieder am ausgezeichneten Frühstücksbuffett des Hotels. Danach gilt es, dem sich in der vergangenen Woche gebildeten Chaos in den Zimmern Herr zu werden und alles wieder in die richtigen Koffer zu packen. Weiterlesen „(Sch)Ade – Pfersee verlässt Rom“

In luftigen Höhen

Der vierte Tag der Romreise bricht an, und das dann auch schon in der Früh um 6:30Uhr. Nachdem es alle geschafft haben mit oder ohne Hilfe der Gruppenleiter aus dem Bett zu kommen, treffen sich alle im Foyer um gemeinsam zu einem Gottesdienst im Petersdom aufzubrechen. Und schon geht es los zur Metro. Nach einer kurzen Fahrt in der kühlen Metro geht es wieder raus in die Hitze. Obwohl wir so früh aufgestanden sind, wartet dort eine riesige Schlange auf uns. Nach ca. einer knappen Stunde anstehen haben wir es dann endlich geschafft und haben die Sicherheitskontrollen überwunden. Im Dom sind wir dann zu unserem Kaplan gestoßen. Danach sind wir dann in der Kirche in eine Grotte gegangen und haben dort Gottesdienst gefeiert, neben dem Grab von Apostel Petrus. Weiterlesen „In luftigen Höhen“

…und kleinen Plätzen

Diese zweite Tageshälfte beginnt nach dem ereignisreichen Vormittag mit der Aufteilung der Gruppe in Kleingruppen mit verschiedenen Zielen. Immerhin ist es heute schon etwas kälter als gestern (frostige 33°C) und dementsprechend machen sich die meisten unserer Minis auf zur Suche nach einem Bolzplatz, um ein wenig ausgelassen herum zu tollen. Natürlich nicht. Stattdessen gehen alle es eher ruhig an. Schließlich haben wir ja später noch ein Date und wollen fit sein.

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Update aus dem Bus

Ahoi Kameraden! Das Warten hat ein Ende, wir sind auf der Straße Richtung Süden. Unser Busfahrer Martin fährt den Bus wie kein Zweiter. Während unsere Bus- und Hotelkameraden aus St. Georg auf Musik vom Band setzen („Eeey – ab in den Süden“), setzen wir wie gewohnt auf volle Stimmgewalt. „Schduuuuuuuagart Ulm und Biberach, Meckabeira, Durlesbach“ erklingen, während wir Dasing, München und Hofolding passieren. Die Gewissheit steigt – die Fahrt dauert noch lang. Aber bei dieser Stimmung kein Problem.

„Country rooooooads!“ J. H.

Von J.H.